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- Giebel
Außenmauern Zellulose, Hanf, Holzfaser - Holzdecken und Dachböden
Zellulose - Kellerdecken
PU-Schaum-Platten - Innenmauern
Zellulose, Hanf, Schafswolle, Baumwolle - Decken (Schalldämmung)
Zellulose, Kork - Kriechkeller
Thermochips, PU-Schaum-Platten - Flachdächer
Zellulose - Dach
Papierzellulose
Isolation mit Papierzellulose.
Unser bevorzugter Dämmstoff ist angesichts der vielen Vorteile die Papierzellulose ISOCELL :
- ISOCELL ist natürlich, aus recyceltem Zeitungspapier hergestellt und mit Borsalz behandelt, um es unverrottbar, unbrennbar, ungeziefer- und pilzresistent zu machen ;
- ISOCELL ist nicht giftig, es gehört zu den unschädlichen Dämmstoffen und setzt keinerlei giftige Gase im Falle eines Brandes frei ;
- ISOCELL wird eingesetzt in Neubauten und Renovierungen, im Holz- und traditionellen Hausbau;
- ISOCELL eignet sich sowohl für Passiv- als auch für Niedrigenergie-Häuser;
- ISOCELL verhindert übermäßige Sommerhitze in Mansardenzimmern;
- ISOCELL wird eingesetzt sowohl im Flach- als auch im Schrägdach, den Außen- und Innenmauern, den Dachböden, den Ober- und Zwischendecken, den Holzböden, um Wasserspeicher, Schächte oder Rohre zu isolieren, …
- ISOCELL regelt den Feuchtigkeitsgehalt. Man wird sich immer besser in einem Haus fühlen, in dem die relative Luftfeuchte einheitlich ist, wie in einem Gebäude mit Ständerkonstruktion;
- ISOCELL benötigt zur Herstellung wenig Energie und ist wiederverwendbar. Die Herstellerfirma ist in Ostbelgien angesiedelt und liegt in nur 10 Minuten Entfernung von uns.
Das Planungsbüro von ISOCELL kann im Bedarfsfall z. B. den Dampfdurchlass für Flachdächer berechnen, mit einer Projektierung von 30 Jahren.
Im Falle von öffentlichen Gebäuden kann uns das ISOCELL Planungsbüro eine Machbarkeitsbescheinigung ausstellen.
Natürlich verbauen wir auch die anderen natürlichen Dämmstoffe, in Form von Platten oder lose: Hanf, Holzfaser, Schafswolle, usw.
Kellerdecken dämmen.
Dort, wo die Höhe der Kellerräume keinen unserer gebräuchlichen Dämmstoffe zulässt, setzen wir Materialien mit höherem Dämmwert ein, um deren Schichtdicke zu vermindern.
Dabei handelt es sich am häufigsten um Polyurethan-Platten.
Diese Platten setzen wir ebenfalls zur Außenfassaden-Dämmung ein, da die Dicke auch hier begrenzt ist.
Isolierung von schwer zugänglichen Hohlräumen
Zur Dämmung von schwer zugänglichen Hohlräumen mit Feuchtigkeits-, Wärme- oder anderen Rohbauproblemen verwenden wir mit Hilfe unseres niederländischen Lieferanten Thermochips, eine Lösung in Form von … Chips (Granulat) für Hohlräume. Das Granulat senkt die Verdunstung des im Boden enthaltenen Wassers, indem der Austausch von Kälte und Feuchtigkeit vermindert wird. Dadurch bleiben die Böden der Räume im Erdgeschoss trocken und warm. Das Prinzip ist so einfach wie wirkungsvoll: Das Styroporgranulat wird auf den Boden eines Hohlraums geblasen. Diese Chips sind verrottungs- und schimmelfest und erreichen einen R-Wert von 3, wenn sie in einer Schichtdicke von 20 cm eingebracht werden. Bereits ab einer Dicke von 18 cm ist die Schicht dampfundurchlässig, sodass der darüber liegende Boden trocken bleibt. Hinzu kommt, dass keine Lüftung notwendig ist. Dadurch, dass dieses Granulat einfach einzubringen und dabei kostengünstig ist, hat sich die Investition innerhalb von 4 bis 5 Jahren ausgezahlt.
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Luftdichtigkeit
Während die Außenteile des Hauses der Witterung ausgesetzt sind, besteht im Inneren das Problem der Umgebungsfeuchtigkeit. Dabei besteht die Gefahr, dass diese manchmal übermäßige Feuchtigkeit in die Dämmstoffe oder Bauelemente einzieht. Um dies zu verhindern, wird im Holzbau eine spezielle luftundurchlässige Dampfsperre angebracht. Bei einem Bau aus Blocksteinen übt die innere Schutzschicht diese Funktion aus. Sogar bei gut gedämmten Häusern kann der Energieverlust bis zu 60 % betragen. Die Verluste gehen auf kleine Risse in der Außenhaut des Hauses zurück. Durch sie kann kalte Luft ins Innere des Gebäudes strömen und den Dämmeffekt beachtlich vermindern. Man schätzt, dass 2/3 aller Feuchtigkeitsschäden am Bau durch unzureichende Dichtigkeit verursacht werden. Gefühlt wird die Luftdurchlässigkeit am Kältezug aus den Fußleisten, den Steckdosen usw. Daneben kann dieser Luftzug schädlich sein, denn Staub und feine Dämmstoffteilchen können sich in der Umgebungsluft verteilen.
















